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Darum Berlin!

Viel erreicht. Noch mehr zu tun!

In den letzten Jahren konnte ich schon viel für Buch, Buchholz und Karow erreichen. Was, das siehst du auf dieser Seite. Ich möchte diesen Weg weitergehen und unseren Kiezen weiterhin eine starke Stimme im Berliner Abgeordnetenhaus geben. Denn es gibt noch viel zu tun. Dafür bitte ich am 20. September erneut um Vertrauen.

Das haben wir erreicht.
Für Buch. Für Buchholz. Für Karow.

Viel erreicht.

Das und noch vieles mehr konnte ich unter anderem gemeinsam mit unserer Kandidatin für das Amt der Pankower Bezirksbürgermeisterin Manuela Anders-Granitzki in den letzten Jahren für Buch, Buchholz und Karow erreichen.

Meine Forderungen

Noch viel zu tun!

Mehr Sicherheit. Mehr Sauberkeit. Mehr Lebensqualität. Gemeinsam mit unserem Berliner Bürgermeisterkandidaten Stefan Evers möchte ich in den kommenden Jahren noch vieles erreichen.

Eine Polizeiwache für den Pankower Norden.

Unsere Region braucht endlich wieder eine stationäre Polizeiwache, um Sicherheit und Ordnung wieder herzustellen. Jeder muss sich wieder bei uns wohlfühlen - egal, ob zuhause oder am S-Bahnhof.

Eine bessere Verkehrsanbindung.

Buch braucht einen Regionalbahnhof, einen Autobahnanschluss und bessere Busverbindungen. Eine U-Bahnlinie 10 soll vom Alexanderplatz über Weißensee und Karow nach Buch führen.

Erhalt unserer Natur.

Die Moorlinsen und die Moorwiese mit den Angeboten für Kinder und Jugendliche müssen erhalten bleiben.

Wohnungsbau nur ortsüblich.

Die Quartiere Am Sandhaus und in Buch-Süd müssen moderat und ortsverträglich geplant werden. Bei uns dürfen keine Satellitenstädte entstehen!

Mehr Lebensqualität.

Die notärztliche Versorgung muss durch ein Notarzteinsatzfahrzeug erhöht werden; das reduziert auch die Einsätze des Rettungshubschraubers und vermindert den Fluglärm.

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Ortsverträglicher Neubau.

Eine Bebauung der "Alten Schäferei", der "Elisabethaue" und an der Ludwig-Quidde-Straße darf, wenn überhaupt, nur ortsüblich geschehen. Die Menschen vor Ort müssen in die Planungen stärker einbezogen werden. Die Verkehrsinfrastruktur dafür muss noch vor dem Bau neuer Wohnungen geschaffen werden.

Verkehrsinfrastruktur ausbauen.

Der Lückenschluss der Straßenbahnlinien 50 und M1 muss sobald wie möglich erfolgen.Der Anschluss von Buchholz an die S-Bahn über die Bahnhöfe an der Bucher Straße und der Schönerlinder Straße muss beschleunigt werden. Mobilitätshubs an den S-Bahnhöfen reduzieren die Pendlerströme in unserer Region. Die U2 muss in den Pankower Norden verlängert werden.

Abwasseranschlüsse für alle.

Die Wasserbetriebe müssen endlich umsetzen, was sie seit dreißig Jahren versprechen: Alle Haushalte müssen zügig an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen werden.

Lärmschutz an der A114.

Der bereits finanzierte Lärmschutz entlang der Autobahn A114 muss endlich umgesetzt werden.

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Neubau nur ortsverträglich.

Die Neubauvorhaben in Karow-Süd, an der Straße 50 und in der Straße Am Teichberg müssen ortsverträglich und in Einklang mit den Menschen vor Ort geplant werden.

Verkehrsanbindung ausbauen.

Der Ausbau der S75 nach Birkenwerder über den S-Bahnhof Sellheimbrücke muss endlich erfolgen. Eine U-Bahnlinie 10 vom Alexanderplatz über Karow bis Buch sorgt für eine schnelle Anbindung in die Innenstadt. Die Bus- und Radwegeverbidungen zwischen Karow und Buchholz werden verbessert. Karow erhält einen Anschluss an die Autobahn.

Abwasseranschlüsse für alle.

Die Wasserbetriebe müssen endlich umsetzen, was sie seit dreißig Jahren versprechen: Alle Haushalte müssen zügig an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen werden.

Eine Polizeiwache für den Pankower Norden.

Unsere Region braucht endlich wieder eine stationäre Polizeiwache, um Sicherheit und Ordnung wieder herzustellen. Jeder muss sich wieder bei uns wohlfühlen - egal, ob zuhause oder am S-Bahnhof.

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